Desolation
Blog.
Ich fühle... nichts.
2.12.10 17:29


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Momentaufnahme - Was ist nur los? Eigentlich habe ich doch alles was ich will oder glaube zu wollen und trotzdem, trotzdem leugne ich die Sonne. Sie scheint in letzter Zeit so oft für mich, doch Augenblicke lassen mich ihre Existenz anzweifeln, ich glaube weiterhin in ihrem Schatten zu existieren, zu vegetieren. Alles ist falsch, Augenblicke färben die Welt Schwarz-Weiß. Ich weiß nicht was ich will, was ich brauche und ob das was ich habe, wirklich das ist, was ich immer gedacht habe zu suchen. Nerven scheuern sich an Gedanken wund, Traumfetzen überall verstreut, das Streben nach Ordnung, nach Überblick, weg, weit weg. Kleine, unbedeutende Momente malen grausame Fratzen an die Innenwände meines Schädels. Es sind die Gesichter des Zweifels, der Angst, die sich einfach nicht abschütteln lässt.
24.11.10 23:37


 

 

Memories of life, times lost in my mind
Ages of a forgotten existence, so far now
Dusty shells of pictures buried by years
Tell me who I am
Tell me how to see my dawn...
Tomorrow...

Were we born to struggle and suffer?
Happiness is a short while
Where we forget to be humans
Hate is only a waste of time
The cold is growing, end of days
Hold my body and take me far away
Far away from this grave of frost

We must enjoy these moments of inhumanity
Before they take our dream away.

...Entombed By Winter...

3.11.10 22:22


Ich will mein altes Leben aufgeben, nicht mehr in ihm leben, nicht mehr mit ihm leben. Frei sein, ungebunden, nicht gebunden, an Dinge die ein Nichts sind, nicht mehr an die Tristesse die man mir nachsagte. Ich will Hoffnung, Licht, irgendwo, auch gerne Enttäuschung, Vernichtung, komplette Zerstörung. Aber nicht mehr diesen luftleeren Raum, diese Isolation vom Leben, diese Ketten die man mir anlegte. Etwas konkretes, ich will einfach nur etwas konkretes an das ich mich und meine innere Welt festmachen kann. Irgendwas.

Ich bin kein Kind dieser Sonne.

27.10.10 04:20


Ironischerweise bekam ich gerade jetzt, wo ich mir eingestah dich zu vermissen, die sms, die mich wieder daran erinnerte, weshalb die Dinge so sind, wie sie nunmal jetzt sind.
Die zeit ändert nichts, schon garnicht Menschen.
1.5.10 00:36


Es ist ein zehrendes Gefühl sich bewusst zu werden das die Person die man in seinem Leben so hoch gesetzt hat, von der man so viel gehalten und gedacht hat, es sei die Vertrauensperson die man schon immer brauchte und auf die man sich immer verlassen könne, doch nur ein typischer 20-jähriger Student ist, der die typischen Dinge im Kopf hat. Alles war Einseitig, nur Einbildung, nein, Wunschdenken.
24.3.10 10:23


Durchgefallen. Warum wundert mich das eigentlich nicht? Ich bin nicht zum autofahren geboren, genauergenommen hasse ich Autos und alles was damit zutun hat, schon immer und für immer. FALLS ich den Führerschein jemals bekommen sollte, werde ich ihn in irgendeine Ecke werfen und nie wieder aufheben. Aber um jetzt abzubrechen hab ich zuviel Geld, Zeit und Nerven investiert.
Und nun soll ich auchnoch arbeiten gehen... freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit sein. Ich könnte brechen.
26.1.10 11:42


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